Wer bin ich?

"Meine Arbeit verbindet fachliche Kompetenz, langjährige Erfahrung und eine tiefe Achtung vor dem Menschsein."  

Jeannette Mauron



Ich gehe gerne auf Augenhöhe mit meinem Gegenüber und kann den Menschen mit all seinen Facetten akzeptieren und respektieren.

Ich kenne Licht und Schatten im Leben. Dies kann ich in meiner Arbeit mit der Seele anwenden und weitergeben.

Ich stehe gerne zwischen den Welten und vereinbare scheinbar unmögliche Gegensätze.

Mein Weg - Erfahrung, Wissen und Herz

Ich habe keinen normalen Werdegang. Mein Leben war immer wieder gespickt mit Extremsituationen und Herausforderungen. Schon früh beschäftigte ich mich mit Gesundheit - es zog mich klar in die alternative Heilkunde. Während meines Studiums zur Naturärztin an der Akademie für Naturheilkunde in Basel suchte ich einen Studentenjob und fand ihn in einem Alters- und Pflegeheim. Schon nach kurzer Zeit spürte ich: Die Arbeit mit Menschen erfüllt mich. Besonders die Langzeitpflege faszinierte mich, da sie mir ermöglichte, Menschen über einen längeren Zeitraum intensiv zu begleiten und nicht nur stundenweise wie im üblichen Coaching- oder therapeutischen Setting.

Ich wollte aber nicht nur Menschen begleiten, sondern auch etwas bewirken, Neues ausprobieren und Entwicklungen steuern. Aus diesem Grund habe ich mich von der Praktikantin über diverse Fach- und Führungsfunktionen bis hin zur Geschäftsleiterin einer Pflegeinstitution mit rund 80 Mitarbeitenden hochgearbeitet. 

So blieb ich über 20 Jahre im Bereich der Langzeitpflege tätig, begleitete Menschen in Krisen, in Krankheit und Tod. Die Arbeit mit Menschen erfüllt mich seit meinen ersten beruflichen Schritten und zieht sich wie ein roter Faden durch mein ganzes Leben.  

Immer im Hinterkopf die Frage, was Menschen eigentlich gesund macht, fand ich wertvolle Hinweise und auch Antworten darauf in der Begleitung von Sterbenden. Sie haben mir viel über das Leben, über Loslassen und über Versöhnung beigebracht. Besonders prägend war für mich in diesen Begleitungen das Erleben der Seele. Am Lebensende ist die Seele nicht mehr fest im Körper verankert und deshalb auch für Untrainierte gut wahrnehmbar. Ich realisierte durch diese Erfahrung, dass wir der Seele viel zu wenig Raum einräumen im Leben. Dies war auch der Punkt, an welchem ich den Entschluss fasste, das Wissen über die Seele in die Welt zu tragen. Ich fühle mich noch heute all den Sterbenden verpflichtet, welche zu spät realisiert hatten, um was es eigentlich geht im Leben und dies am Schluss bitter bereuten. 

Mein Leben gab mir immer wieder Herausforderungen, an denen ich wachsen musste/konnte. Irgendwann wurde mein Rucksack zu schwer. Zum Glück hatte ich zu diesem Zeitpunkt Personen an meiner Seite, welche mich mit der Seelenarbeit vertraut machten. Sie zeigten mir, wie ich ohne die üblichen psychiatrischen Behandlungsmethoden meine Themen bearbeiten konnte indem ich mich mit meiner Seele auseinandersetzte. Heute möchte ich diese Fähigkeiten nicht mehr missen. Sie geben mir auch in ganz turbulenten Zeiten das Gefühl von Sicherheit und Selbstwirksamkeit. 

Schon früh habe ich feine Wahrnehmungen in mir gespürt, für die es lange Zeit keine Worte gab. Heute weiß ich: Diese Fähigkeiten sind nichts Ungewöhnliches – sie gehören zum Menschsein und können bewusst entwickelt werden. Ich habe gelernt, diese Fähigkeiten zu entwickeln und nutze sie in meiner täglichen Arbeit mit Menschen: ich sehe die Seele bei den Menschen mitsamt ihren Geschichten und Verletzungen.

Mit meiner Firma Anam Chara verbinde ich alles, was mich ausmacht: meine Erfahrung in der Begleitung und Pflege von Menschen, meine Fähigkeiten als Führungsperson und meine Spiritualität. Mein grosses Herzens-Anliegen ist es, Menschen wieder näher zu ihrer eigenen Seele zu führen – damit sie ihren Lebensweg bewusster, selbstbestimmter und mit innerem Frieden gehen können.


 
 
 
 
 
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